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Frank Kreitner

Das Leben neu erfinden

Titelbild Warum

Warum sitze ich ständig im BLOK-O?

Lesedauer 2 Minuten

Ich wurde schon oft gefragt warum ich eigentlich den lieben langen Tag im BLOK-O sitze und was ich dort mache. Um es mal vorwegzunehmen, ich gehe auch noch normal arbeiten. Es ist aber nun mal so, dass ich ein so gutes Schichtsystem in meiner Firma habe, dass ich 4-5 Tage am Stück frei habe. Als zeitlicher Aspekt kommt auch noch dazu das ich noch sehr viel Urlaub, aufgrund meiner langen Krankschreibung, aus den Jahren 2017 und 2018 habe. Kurzum, ich habe sehr viel Zeit, um mir mein Leben derzeit freier zu gestalten.

Warum BLOK-O?

In meiner Funktion als Kreis- und Fraktionsgeschäftsführer habe ich in unserer Geschäftsstelle ein eigenes Büro. Das habe ich mir soweit zurechtgemacht, dass man darin arbeiten kann. Leider komme ich da aber sehr selten zum arbeiten. Das ist eine Kopfsache und auch das Raumklima tut mir nicht gut.

Keinesfalls will ich die Geschäftsstelle schlecht reden. Letztendlich ist es auch meine Aufgabe, dass die Räumlichkeiten zum arbeiten geeignet sind.

Und ich bin auch noch oft genug dort und verrichte notwendige Kreisverbands- und Fraktionsarbeit. Ich nenne es Präsenzzeit.

Mit der Eröffnung des BLOK-O´s wurden mir aber die Augen für eine neue Arbeitsweise geöffnet, welche mir unheimlich viel Kraft für meine Aufgaben gibt. Ich stelle sogar fest das ich im BLOK-O produktiver bin als in der Geschäftsstelle.

In einem früheren Artikel habe ich ja bereits geschrieben, was Coworking bedeutet. Und das ist ein erster Hauptgrund, für mich das ich mich so oft für das BLOK-O entscheide. Das gemeinsame Arbeiten, wenn auch an unterschiedlichen Projekten und Aufgaben ist eine neue Form der Arbeit, die sich hoffentlich immer mehr durchsetzen wird. Und durch die heutige moderne Technik ist es ja möglich dort zu arbeiten, wo man sich gerade befindet.

Arbeiten am Blog

Was mache ich nun genau dort. Ich verbringe an guten Tagen 3-4 Stunden im BLOK-O. Es gab auch schon Tage, wo ich um 9 Uhr rein bin und um 17 Uhr erst wieder raus. Vorrangig kümmere ich mich dort um die Belange des Kreisverbandes. Darunter fallen vorrangig Mails lesen und beantworten, Protokolle anfertigen, Einladungen zu Sitzungen schreiben und verschicken, Sitzungen vorbereiten und wichtige Sitzungsdokumente ausdrucken. Für die Fraktion fallen fast die gleichen Aufgaben an.

Sehr viel Zeit, verbringe ich aber auch daran diesen Blog zu entwickeln. Artikel wie diesen schreiben, Website weiterentwickeln, erlernen von Werbestrategien-und möglichkeiten um den Blog noch bekannter zu machen. Ein wichtiger Punkt ist auch die Suchmaschinenoptimierung (SEO) verstehen und anwenden zu können.

Gerade um Werbung und SEO zu verstehen arbeite ich sehr viele Webseiten durch und belese mich in Online-Ratgebern.

Es gab aber auch schon tatsächlich Tage, wo ich einfach dort Netflix geschaut habe. Klar, ich könnte das auch zu Hause. Allerdings fand ich es gut in dem Moment nicht alleine zu Hause zu sitzen und stattdessen unter Leuten zu sein.

Wie ihr seht nutze ich meine Zeit im Coworkingspace sehr produktiv und ich bezweifle derzeit ob ich das so woanders auch könnte.

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  1. Es sind solche Artikel, weshalb ich so gerne Blogs lese. Eine private Sichtweise auf ein an sich uns alle betreffendes Thema, der Frage nach dem für einen richtigen Arbeitsplatz. Vielen Dank für den Einblick und vor allem die Offenheit. Auch so ein Artikel setzt die Courage sich zu öffnen voraus.

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