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Blogartikel vom 14.01.2019

Lesedauer 1 Minute

In meinen Blogartikel am 14.01.2019 war ich glaube so offen wie noch nie. Im Nachhinein hat mich das Schreiben und das Veröffentlichen des Blogartikels noch den ganzen Tag beschäftigt.

Zugriffszahlen zu den einzelnen Blogartikeln interessieren mich eigentlich nur beiläufig, aber dieser hatte bisher die größte. Aber was mir noch viel wichtiger ist, sind die vielen Nachrichten, die mich erreicht haben. Das Feedback war durchweg positiv und ermutigend.

Ich habe nie wirklich an Suizid gedacht und bin also keine Gefahr für mich selber. Es waren nur diese Gedanken, dass es so für andere einfacher wäre. Auch habe ich nie mich nie mit der einfachsten Methode sich umzubringen beschäftigt. Die Gedanken sind auch schon lange Vergangenheit und lagen in der Zeit, wo ich noch nicht auf Medikamente eingestellt war. Das muss so gegen 2010 gewesen sein.

Mir hat die damalige Situation enorm viel Angst gemacht. Der Schritt, mich endlich in Behandlung zu begeben war da auch genau der richtige. Ich möchte nicht ausschließen, dass sonst mehr aus diesen einfachen Gedanken geworden wäre. Deswegen kann ich wirklich jedem eindringlich dazu raten bei solchen Gedanken sich professionelle Hilfe zu suchen.

Blogartikel hat mich emotional aufgewühlt

Wie schon oben geschrieben begleiteten mich die geschriebenen Worte den ganzen Tag und ich war ziemlich angespannt. Der besagte Blogartikel hat mich unerwartet starkaufgewühlt. Es gab so einige Situationen, die so mit Sicherheit nicht eingetreten wären. So zum Beispiel ein Vorfall wo ich sehr impulsiv reagiert habe.

Aber letztendlich sind es solche Dinge, die einen stärker machen. Aus jedem Vorfall lernt man immer wieder dazu. Auch wenn es nur kleine Schritte sind, sie machen einen von mal zumal stärker. Wichtig ist, dass man jede negative Situation positiv für sich nutzt und es als Lehre benutzt.

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Blogartikel vom 14.01.2019