Planung für den Urlaub
Coworking / Reisen

Planung für meinen großen Urlaub

Lesedauer 3 Minuten

Wie ich schon vor ein paar Tagen geschrieben hatte, habe ich bald ziemlich lange Urlaub. Genauer gesagt sind es 55 Tage. Viel Zeit, um nicht nur zu Hause zu hocken. Ich plane nun schon, seit ein paar Tagen, was ich denn nun machen will. In der Partei und Fraktion habe ich bereits angekündigt das man zwei bis drei Wochen auf mich werden verzichten muss. Ideen habe ich viele und ich bin auch vom Kopf bereit, mal was ganz anderes zu machen.

Mir schwebt derzeit eine Tour durch Deutschland vor. Meine Idee ist es auch kleine Abstecher ins angrenzende Ausland zu machen. Da mich derzeit das Thema New Work und Coworking sehr interessiert überlege ich mir zusätzlich diverse Coworking-Spaces anzusehen und darüber in meinem Blog zu berichten. 

Wie sieht die Planung für meinen Urlaub nun aus?

Mein Plan ist es, mir ein Auto zu mieten. Ich habe zwar ein eigenes Auto, aber irgendwie muss ich im Urlaub immer mit was anderes fahren. Nennen wir es einfach eine Macke von mir. Für Übernachtungen habe ich mir über Airbnb Schlafmöglichkeiten rausgesucht. Das trifft für die gesamte Deutschlandtour zu. Für die Abstecher ins angrenzende Ausland entschied ich mich bei meiner Planung dann aber für Hotels. Aber dazu mehr im weiteren Verlauf dieses Artikels. Bei den Coworking-Spaces habe ich mir immer welche rausgesucht, wo man mit einer Tageskarte arbeiten kann. 

Nun zum Plan

Mitte März würde ich als erstes nach Dresden fahren. Zum Schlafen habe ich mir einen Flussdampfer rausgesucht. In Dresden würde ich mir dann auch das Neonworx anschauen. Dieses befindet sich in einem ehemaligen Industriegebäude. Ich glaube, es war ein altes Kraftwerk.

Drei Tage später soll es dann weiter gehen nach Heidelberg. Das wäre dann mit gut 525 km auch die weiteste Autofahrt. Schlafen würde ich da dann in einem Zimmer mit Blick auf den Neckar und auf das Schloss Heidelberg. Als Arbeitsplatz habe ich mir das Coworking-Space Fensterplatz rausgesucht. Dieses befindet sich im ehemaligen Pförtnerhäuschen der Heidelberger Druckmaschinen AG. 

In Heidelberg will ich zwei Nächte bleiben und dann nach Köln weiterziehen. Zur Übernachtung habe ich mich für eine Wohnung in Bergisch-Gladbach entschieden. Es liegt zwar etwas außerhalb von Köln, aber da ich mit dem Auto bin, sollte das kein Problem darstellen. Und Köln ist ja auch sehr gut mit den Öffentlichen zu erreichen. Im Mediapark befindet sich das Coworking-Space Startplatz, welches ich mir dann ansehen will.

Luxemburg und Amsterdam

Wenn es bei meiner derzeitigen Planung bleibt, wird es anschließend nach Luxemburg gehen. Wie bereits geschrieben habe ich mich, auch aus Mangel an Fremdsprachenkenntnissen, hier für ein Hotel entschieden. In Luxemburg werde ich wohl nur eine Nacht bleiben und mir trotzdem höchstwahrscheinlich das The Office Coworking Luxembourg ansehen. Die nächste Station soll dann, auf meiner kleinen Europareise, Amsterdam sein. Hier will ich zwei Nächte bleiben und zum Arbeiten ins Rent24 gehen. Das soll es dann, laut Planung, auch mit meinen Auslandsabstechern gewesen sein.

Zurück in Deutschland soll es dann nach Hamburg gehen. Vorher will ich aber vielleicht noch nach Ostfriesland und auf die Insel Norderney. In Hamburg habe ich mich für ein idyllisches Anwesen im Hamburger Stadtteil Ottensen entschieden. Zum Arbeiten werde ich ins Coworking-Space Bespoke vorbeischauen. Das im Stadtteil Altona gelegene Bespoke sieht laut Website sehr vielversprechend aus. Wo findet man sonst ein Motorrad mitten im Arbeitsbereich.

Da ich mitunter ein ziemlicher Geizknochen bin, habe ich bei der ganzen Sache auch auf den Preis geschaut. Ok, Geizknochen und Mietwagen passt nicht zusammen, aber das gönne ich mir. Summa summarum bin ich für Mietwagen und Unterkünfte für 15 Tage bei gut 1100 Euro. Dazu kommt dann noch Kraftstoff, die Tagestickets für die Coworking-Spaces und Verpflegung. Grob zusammengerechnet, wenn es bei der Planung bleibt, werde ich gut 2400 km unterwegs sein. Aber wie gesagt, es ist erst mal nur ein Plan. Auch wenn er für manche nicht nach Urlaub aussieht, ist es für mich einer. Einfach mal was anderes sehen und raus aus dem Alltag. Die Fahrerei macht mir dabei nichts aus. Was haltet ihr von diesem Plan? Habt ihr noch bessere Ideen?

Ziel ist es, auch die Tour komplett zu dokumentieren und euch über meinen Blog daran teilhaben zu lassen.

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